Schloßberglift



Zwei - für die Stadt Graz sehr wichtige - Ereignisse waren für den Bau der Schloßberglifte verantwortlich:
Die Landesausstellung 2000 und die Ernennung von Graz zur Kulturhauptstadt 2003.

Die Projektkosten für die Errichtung der beiden Schloßberglifte beliefen sich auf € 4,1 Millionen. Reiner Schmid, der geistige Vater des "Dom im Berg" zeichnet für die architektonische Gestaltung verantwortlich.

Konnte man bis zum Bau der Schloßberglifte den Grazer Uhrturm nur über 260 Stufen des Felsensteiges "erklimmen", so erreicht der Aufzug - mit Start beim Schloßbergplatz -  den Uhrturm nunmehr in  30 Sekunden Fahrzeit..

Die Verwaltung des behindertengerechten „Liftes im Berg“ obliegt der Graz AG - Schloßbergbahn.

Haltestellen: Schloßbergplatz,  Dom im Berg, Uhrturmkasematten, Uhrturm-Café Aiola. 

Technische Daten:
Baujahr: 2000
Art des Aufzuges: Personenaufzug
Nennlast: 1.125 kg / 15 Personen
Förderhöhe: 77 m
Fahrgeschwindigkeit: 2,5 m / Sekunde
Montagebetrieb: Fa. Kogler
Antriebsart: Elektrisch